Woche des Ehrenamts

Das Ehrenamt bewegt Deutschland, das beweist ein Blick in die Statistik: Rund 31 Millionen, also mehr als jeder Dritte, sind ehrenamtlich engagiert. Aber eine Veränderung ist spürbar, weniger Zeit, fehlender Nachwuchs und knappe Kassen machen den Freiwilligen oft zu schaffen.

Auf diese Veränderungen muss die Politik reagieren, und zwar jetzt. Ich bin selbst ehrenamtlich tätig und setze mich seit Langem für das Ehrenamt als zentrale Säule in unserer Gesellschaft ein. Dieses Thema habe ich auch nach Berlin getragen, denn ich möchte Veränderungen erreichen, die bei den Helfern vor Ort spürbar werden.

Daher startete ich auch mit der „Woche des Ehrenamts“ offiziell in meinen Wahlkampf. Ich traf eine Woche lang Ehrenamtliche da, wo sie mit vollem Einsatz Gutes tun.

Von Montag, dem 07. August bis Sonntag, den 13. August besuchte ich Freiwillige im Landkreis Oldenburg, in Delmenhorst und der Wesermarsch.

Mich interessierte dabei unter anderem:

  • “Fehlen Helfer?”
  • “Ärgern die bürokratischen Auflagen?”
  • “Kann man Ehrenamtliche durch bessere Vernetzung entlasten?”

Mit geht es darum, konkret Abhilfe zu schaffen.

Der offizielle Auftakt erfolgte mit einer großen,  öffentlichen Gesprächsrunde am Montag, 07. August, im Hotel Landidyll Backenköhler in Stenum unter dem Titel „Unser Ehrenamt – Bedeutung, Vielfalt und Förderung“ mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion Volker Kauder als Gast.

Zusammen mit Gästen aus der Wesermarsch, Delmenhorst und dem Landkreis Oldenburg sprach Kauder über die Herausforderungen für freiwilliges Engagement.

Mit dabei auf dem Podium waren z.B. Vertreter der freiwilligen Feuerwehren, der Tafeln, Landfrauen und der Integrationsarbeit.

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Mittwoch, 23. September 2020

Gerne habe ich heute Abend am Kreissporttag im Landkreis Oldenburg in Vielstedt teilgenommen. Mit entsprechenden Hygiene- und Abstandsregeln und unterm Zeltdach wurde Jörg Skatulla und sein Team im Amt des 47 TSD Mitglieder starken Verbandes bestätigt. Zudem gab es interessante Einblicke in das sehr vielfältige Engagement, insbesondere in Sachen Ehrenamt und Digitalisierung #fueruns ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Gerne habe ich heute Abend am Kreissporttag im Landkreis Oldenburg  in Vielstedt teilgenommen. Mit entsprechenden Hygiene- und Abstandsregeln und unterm Zeltdach wurde Jörg Skatulla und sein Team im Amt des 47 TSD Mitglieder starken Verbandes bestätigt. Zudem gab es interessante Einblicke in das sehr vielfältige Engagement, insbesondere in Sachen Ehrenamt und Digitalisierung #fuerunsImage attachmentImage attachment

Freitag, 04. September 2020

Mein herzlicher Dank geht an das zehnköpfige Frauen- Besuchsteam des Hospizvereins Harpstedt, das ich jetzt kennenlernen durfte. 2007 gegründet, haben sie sich ein gutes Netzwerk aufgebaut und begleiten sterbende Menschen und deren Angehörige und das ehrenamtlich! Gerne nehme ich ihre Anliegen mit nach Berlin und setze mich dafür ein, dass diese so wertvolle Arbeit, noch mehr Anerkennung findet. #fueruns #ehrenamt ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mein herzlicher Dank geht an das zehnköpfige Frauen- Besuchsteam des Hospizvereins Harpstedt, das ich jetzt kennenlernen durfte. 2007 gegründet, haben sie sich ein gutes Netzwerk aufgebaut und begleiten sterbende Menschen und deren Angehörige und das ehrenamtlich! Gerne nehme ich ihre Anliegen mit nach Berlin und setze mich dafür ein, dass diese so wertvolle Arbeit, noch mehr Anerkennung findet. #fueruns #ehrenamt

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Ich appelliere an Sie als Mitglied des Wirtschaftsausschusses sich für die NordStream Pipeline einzusetzen und rational und nicht populistisch zu handeln! Aktuell werden bedingt durch die Vergiftung des russischen Oppositionspolitiker Nawalny politisch Themengebiete miteinander vermengt die nicht vermengt gehören. Der Fall Nawalny ist tragisch. Er wurde in Russland vergiftet und auf Wunsch der Familie zur Behandlung nach Deutschland gebracht. Das ist der einige Zusammenhang mit Deutschland in diesem Fall. Als Reaktion daraus nun ein wichtiges Wirtschaftsprojekt wie NordStream2 in Frage zu stellen wie es manche tun ist absoluter Schwachsinn und auch in der Bevölkerung nicht nachvollziehbar. 75% der Bevölkerung sind dafür NordStream fertig zu bauen. Die Pipeline ist zu 90% fertiggestellt und es fehlen nur noch 150km. Ich appelliere wirklich an die Vernunft der Politik hier nicht populistische Symbolpolitik zu betreiben und NordStream2 zu opfern. Warum ist eigentlich Deutschland das einzige Land welches solche Maßnahmen in Erwägung zieht? Der Fall Nawalny ist ein internationaler Fall. Als damals Litvvinenko ermordet, Viktor Juschtschneko vergiftet, Skripal oder Politkowskaja ermordet wurden haben wir nicht gehandelt! Die Abkehr von NordStream2 wäre ein Kniefall und ein Zeichen der Schwäche gegenüber Donald Trump der lieber sein dreckiges Fracking Gas in Deutschland absetzen möchte. Gas beziehen wir auch ohne NordStream2 aus Russland brauchen das Gas aber auch für die Übergangsphase zur Umsetzung des Green Deals! Ich bitte Sie inständig beenden Sie diese dämlichen Diskussionen die die Bevölkerung nicht nachvollziehen kann zu beenden und NordStream nicht weiter in Frage zu stellen. Deutschland würde sich selbst ins eigene Fleisch schneiden – es wäre falsch das Projekt in diesem fortgeschrittenen Status noch zu stoppen. Bauen Sie die Pipeline fertig. Handeln Sie hier und schaffen Sie damit Investitions- und Planungssicherheit in Deutschland. Russland ist ein Land das nicht durch Sanktionen zu Verhaltens Änderungen gebracht wird das sollten wir mittlerweile gelernt haben!

Hallo Frau Grotelüschen . 🙂 Meine Nachricht hat nichts mit dem obrigen Post zu tun aber ich muss einen dringenden Appell an Sie richten. Sie sind Energiepolitiker und im entsprechenden Ausschuss tätig. Aktuell wird aufgrund des falls Nawalny über eine Aussetzung/einen Stop der NordStream Pipeline diskutiert. Hier werden Themen vermischt die nicht vermischt gehören. Die Pipeline ist zu 95% fertig. Meeresböden wurden dafür belastet und jetzt alles umsonst? Die Alternative wäre ein Kniefall vor Trump und würde dem dreckigen amerikanischen Fracking Gas das Tor öffnen. Kein anderes land der Welt würde hier ein solches Projekt so as dem Kontext reißen und canceln wegen eines anderen Themas was damit nicht in Verbindung steht. Bitte setzen Sie sich dafür ein das NordStream 2 fertiggestellt werden kann und nicht wie Grüne, Merz und Röttgen es fordern das Projekt auf Eis legen!

Wir müssen Zukunftstechnologien in den Vordergrund stellen. Eines davon ist die Raumfahrt. Sie als Wirtschaftspolitikerin und Ausschussmitglied haben es in der Hand. Gestern hat der bayrische Ministerpräsident Söder eine Produktionshalle für Trägerraketen in Ottobrunn eröffnet. Dies ist super wichtig da es sich hier um eine absolute Zukunftstechnologie handelt und wir nicht zulassen dürfen hier Know-How abfließen bzw. ungenutzt zu lassen. Wir brauchen ein Gesamtkonzept für die Raumfahrt in Deutschland. Dazu gehört natürlich auch der vom BDI angedachte Weltraumbahnhof der vorwiegend in Nord- oder Ostsee gebaut werden sollte. Erdnahe Satelliten sind mittelfristig ein Milliardengeschäft. Sie können in Zukunft selbstfahrende Autos und Hochgeschwindigkeitsinternet steuern. Ich bitte Sie daher nehmen Sie hier mehr Tempo auf. Investieren Sie auch von Bundesseite in die Entwicklung von Trägerraketen „Made in Germany“. Nicht nur in Bayern sitzen Start Ups wie Isar Aerospace. Hier müssen wir mit mehr Tempo agieren Von Nord-/Ostsee sollen Miniraketen mit Satelliten ins All bringen. Wir müssen hier ein Unternehmenskonsortium mit der Umsetzung beauftragen bzw. eng zusammenarbeiten. Kleinere Trägerraketen könnten eine Nutzlast von bis zu einer Tonne in den Weltraum bringen. Eine mobile Startplattform in Form eines privatwirtschaftlichen Betreibermodells mit staatlicher Unterstützung wäre hier optimal und muss umgesetzt werden! Wir dürfen Zukunftstechnologien nicht verschlafen. Eine deutsche Startplattform ist technisch machbar, strategisch und wirtschaftlich sinnvoll Ein deutscher Startplatz sollte allen europäischen und internationalen Partnern zur Nutzung offen stehen. Raumfahrt ist für die gesamte Industrie von zentraler Bedeutung. Es gibt drei private Hersteller von sogenannten Microlaunchern in Deutschland, die 2021/22 auf den Markt kommen sollen. Keines der drei Unternehmen verfügt aber über einen vertraglichen Startplatz in Europa. Das muss sich ändern und hier muss Deutschland vorangehen. Die Machbarkeitsanalyse einer Firma komme zu dem Ergebnis, dass eine mobile Startplattform in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone der Nordsee für den Start von kleinen Trägerraketen in "polare- und sonnensynchrone Orbits" geeignet ist. Ein Startplatz in der Nordsee würde laut Bund rund 30 Millionen Euro kosten. Politische und regulatorische Fragen werden hier entscheidend. Unter anderem planen auch Schweden und Norwegen solche Rampen hier sollte man aufeinander zugehen.

Mittwoch, 02. September 2020

Herzlichen Glückwunsch! Das Team der Seefelder Mühle kann sich über einen Zuschuss von 12 TSD Euro aus dem Topf „ LAND INTAKT- der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Monika Grütters freuen. Die Gelder dienen in diesem Jahr insbesondere dazu, Pandemiefolgen abzumildern bzw. können auch für Modernisierungsmaßnahmen genutzt werden. Das Geld ist gut angelegt, da gerade Kultureinrichtungen bei uns auf dem Land, auch jenseits von aktuellen Problemen, zusätzliche Herausforderungen meistern müssen. Danke an alle für ihr Engagement. #fueruns #ehrenamt ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Herzlichen Glückwunsch! Das Team der Seefelder Mühle kann sich über einen Zuschuss von 12 TSD Euro aus dem Topf „ LAND INTAKT- der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Monika Grütters freuen. Die Gelder dienen in diesem Jahr insbesondere dazu, Pandemiefolgen abzumildern bzw. können auch für Modernisierungsmaßnahmen genutzt werden. Das Geld ist gut angelegt, da gerade Kultureinrichtungen bei uns auf dem Land, auch jenseits von aktuellen Problemen, zusätzliche Herausforderungen meistern müssen. Danke an alle für ihr Engagement. #fueruns #ehrenamt

Freitag, 28. August 2020

Heute bei der Sommertour unseres Landesvorsitzenden Dr. Bernd Althusmann in Sachen Ehrenamt mit von der Partie. Auf Einladung von Minister Björn Thümler fand unser Treffen in der Seefelder Mühle statt. Im Mittelpunkt die vielen Ehrenamtlichen und Kulturschaffenden, die nicht nur in dieser Zeit sondern grundsätzlich in unserem ländlichen Raum unsere Unterstützung brauchen, auch auf kommunaler Ebene. #ehrenamt #fueruns ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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Kinder und Eltern benötigen auch Unterstützung, bei der derzeitigen Politik gegen die Familie! #KinderEhrlichSchützen #DenKindernBeideEltern #Resolution2079 #Bundesfamilienministerin #Lambrecht #Giffey #SPD #Sorgerecht #Familienrecht #familienrechtsreform

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